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DIPL.- ING. LARS DEUTER

BERATENDER UND BAUVORLAGEN-

BERECHTIGTER INGENIEUR

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BERATUNG PLANUNG BAULEITUNG
internetbasierte Bauwerksinformationsplattform

Internetbasiertes Bauwerksinformationssystem

Problemstellung bei der Bauwerksverwaltung

  • Bauwerke werden ├╝ber mehrere Generationen erstellt, unterhalten und erweitert. Hierbei wechseln Bearbeiter, Planer und Firmen.

  • Es sammeln sich im Verlauf der Zeit Unmengen an Zeichnungen, Untersuchungen, Planungen und Unterlagen.

  • Im Laufe der Jahre geraten Daten und Wissen in Vergessenheit.

  • Aufwendige Sanierungsma├čnahmen k├Ânnen vermieden werden, wenn eine regelm├Ą├čige Wartung erfolgt. Bauwerke, wie das Schloss Quedlinburg erfordern sehr umfangreiche und gewerke├╝bergreifende Wartungsplanungen.

  • Abstimmungsbedarf zwischen Nutzung, Sanierung und Umbau

  • Zusammenhang zwischen Baugrund, Gr├╝ndung, St├╝tzw├Ąnden und Hochbauten

  • Nutzung, Baugeschichte, Sanierung an der Gr├╝ndung und den Hochbauten sowie Ma├čnahmen an der Infrastruktur aber auch Brandschutz stehen in einem engen Zusammenhang, werden aber in der Regel durch viele unterschiedliche Beteiligte beplant.

  • Zur Erarbeitung und zur Fortschreibung von Nutzungskonzepten ist ein umfangreiches Wissen ├╝ber die historische Entwicklung des Bauwerkes notwendig

Problemstellung bei der Planung der Bauunterhaltung

  • Zur richtigen Bewertung von Sch├Ąden ist die Kenntnis zur historischen Entstehung der Bauwerksteile unumg├Ąnglich. H├Ąufig stehen vorangegangene Ma├čnahmen im Zusammenhang mit Sch├Ąden.

  • Planung m├╝ssen gewerke├╝bergreifend abgestimmt sein, so dass die Belange des Denkmalschutzes, des Hochbaus, der Gr├╝ndung, der Bauphysik und der Nutzung gleichberechtigt behandelt werden.

  • Fachplaner m├╝ssen ├╝ber Planung Anderer informiert sein, um aus ihrer fachlichen Sicht ggf. eingreifen und unterst├╝tzen zu k├Ânnen.

  • H├Ąufig geraten vorangegangene Untersuchungen, Planungen und Datenbest├Ąnde in Vergessenheit, so dass Grundlagen mehrfach ermittelt werden (Leistungen werden mehrfach verg├╝tet).

  • Durch verschiedenes Kartenwerk, das meistens nur ein Bauteil betrifft, werden bestehende Zusammenh├Ąnge ├╝bersehen.

  • Wartungstermine und Pr├╝fungen m├╝ssen geplant werden und d├╝rfen nicht in Vergessenheit geraten.

Problemstellung bei der Beschaffung aller ben├Âtigter Grundlagen - Datenhaltung

  • Es sammeln sich im Verlauf der Zeit Unmengen an Daten an, die aus unterschiedlichster Sichtweise betrachtet werden m├╝ssen. (Historiker, Hochbauplaner, Geologen, Restaurateure, Tiefbauplaner, Denkmalpfleger etc.).

  • Viele Menschen haben Wissen aus unterschiedlichster Betrachtungsweise, welches von besonderer Bedeutung sein kann und h├Ąufig dem Bauwerkseigent├╝mer unbekannt ist.

  • Daten m├╝ssen durch jeden unkompliziert erg├Ąnzt werden k├Ânnen.

  • Sinnvoll ist es, das an Daten h├Ąngende Termine und Ma├čnahmen bestimmten Personen offengelegt werden, um Eingreifen und Unterst├╝tzen zu k├Ânnen.

  • Pl├Ąne sollten auf einer Grundlage (Koordinaten und H├Âhen) mit eindeutigen Bauteilbezeichnungen f├╝r alle Beteiligten vorliegen.

  • Der Datenbestand ist so umfangreich und aus vielen Fachgebieten zu betrachten, dass eine Institution diesen nie allein sammeln und pflegen kann.

  • Daten m├╝ssen von allen Befugten einfach und eindeutig abzurufen sein.

L├Âsungsans├Ątze

  • Als Grundlage dient eine auf Landeskoordinaten basierende Kartengrundlage (GIS - unterst├╝tzt), in der s├Ąmtliche Kartenwerke, Skizzen, Datens├Ątze und Zeichnungen eingetragen werden.

  • Das Kartenwerk muss durch Jeden durch system├╝bergreifende Formate zu nutzen sein.

  • Der Datenbestand muss unkompliziert durch Jedermann eingepflegt werden.

  • Die Daten m├╝ssen eindeutig, ohne umfangreiche Sprachregelungen, zu zuordnen und abzurufen sein.

  • Nicht jeder darf alles sehen

  • Daten m├╝ssen vor dem Speichern durch Fachleute gesichtet, erg├Ąnzt und bewertet werden, bevor sie in den Datenbestand eingespielt werden.

  • Da gro├če Datenmengen anfallen werden, muss ein schnelles Datenbanksystem vorliegen, was jedoch geringste Unterhaltungskosten verursacht.

Schritt 1 - Aufstellen einer Kartendatenbank mittels Geoinformationssystem

Vorgehensweise

  • S├Ąmtliche vorhandene Zeichnungen, Skizzen und Pl├Ąne sind in ein Koordinatensystem zu transformieren.

  • In einer georeferenzierten Datenbank werden alle Zeichnungen, Skizzen und Datenbest├Ąnde abgelegt.

  • Der Datenbestand wird mittels Geoserver im Internet ver├Âffentlicht, so dass jeder Planungsbeteiligte entsprechend seiner Rechte, die der Administrator festlegt, ├╝ber die Daten verf├╝gen kann.

  • Aus Kostengr├╝nden m├╝ssen nicht alle Kartengrundlagen digital in Vektorgrafiken abgelegt werden, sondern k├Ânnen auch als georeferenzierte (mit Koordinaten hinterlegte, skalierte) Tiff- oder Jpg - Dateien eingepflegt werden.

  • In Zukunft ist sicherzustellen, dass s├Ąmtliche Kartenwerke und Planungen in die Datenbank eingepflegt werden. Dieses kann bei der Vergabe der Planungsleistungen im Vorfeld festgeschrieben werden (├ťbergabe der Bestandsermittlung und der Ausf├╝hrungsplanung an Administrator).

Schritt 2 - Datenbank, Informationsplattform, Zeichnungsgrundlage und Wartungsplan in einem

System mit internetbasierter Datensammlung und Ausgabe - Prinzip

  • Durch die Eingabe der Daten mittels dynamischer Internetseite und durch den vorgegebenen r├Ąumlichen und sachlichen Bezug , entsteht eine Datenbank, in die jedermann seinen Datenbestand dem Bauwerkseigent├╝mer eindeutig zugeordnet und wieder abrufbar zur Verf├╝gung stellen kann.

  • Der Erfolg dieses Systems besteht darin, dass viele Beteiligte den Datenbestand fortschreiben, somit die Datenbank nicht verwaist und trotz der umfangreichen Datenmenge aus unterschiedlichster Sichtweise durch die Eingabevorgaben treffsicher wieder abgerufen werden k├Ânnen. Durch die Verkn├╝pfung der Daten mittels Geoserver sind alle Zeichnungsbest├Ąnde auf die gleiche Grundlage abgestimmt.

  • Durch die Verkn├╝pfung von Daten mit Terminen entsteht automatisch ein Wartungsplan.

Funktionsweise

  • Jedermann kann sein Wissen auf einer Internetseite zur Verf├╝gung stellen und an eine Ablage auf einen Server senden.

  • Daten werden ├╝ber r├Ąumlichen Bezug mit Sachvorgaben verkn├╝pft und so eindeutig zugeordnet.

  • Daten werden mittels E-Mail an einen festgelegten Expertenkreis gesendet, dort bewertet, ggf. erg├Ąnzt und schlie├člich durch den Administrator in die Datenbank gespeichert.
    Der Expertenkreis entscheidet, ob die Daten in die Datenbank geschrieben werden oder nicht vom Interesse sind.

  • Der Administrator vergibt Lese- und Schreibrechte und stellt die Daten in die Datenbank (z.B. SQL-Datenbank mit SQL-Server und Mapguide als Geoserver, um Daten an Zeichnungen anzuh├Ąngen). Somit kann nur der vom Bauherren gew├╝nschte Teilnahmerkreis die ihn betreffenden Daten einsehen.

  • Daten sind mit ├Ârtlichen Bez├╝gen, Adressen und Terminen verbunden. Damit erscheinen wichtige Termine in einem Newsticker. Durch einen Kalender kann die Zeitplanung direkt auf der Internetseite erfolgen. ├ťber die Dateneingabe wird eine umfangreiche Adressdatenbank automatisch gef├╝hrt.

Datenausgabe:

  • Die Datenausgabe erfolgt ebenfalls ├╝ber das Internet.

  • Je nach Rechtezuweisung k├Ânnen bestimmte Personen alles einsehen, manche sehen nur den Inhalt, andere d├╝rfen die Adressverwaltung nutzen, bestimmte Personen d├╝rfen Dateien down loaden.

┬ę 2007 Lars Deuter
Die Rechte an dem internetbasierten Bauwerksinformationssystem obliegen Lars Deuter. Diese Kombination von Datenbank, Zeichnungsgrundlage, Wartungsplan und Informationsplattform auf Grundlage einer internetbasierten Ein- und Ausgabe sind geistiges Eigentum des Urhebers Lars Deuter. Diesem sind alle Rechte dieser auf der oben genannten Seite beschriebenen internetbasierten Bauwerksinformationsplattform  vorbehalten.
 


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